Online-Marketing: Übersicht zu den Besonderheiten des Internet-Marketings

Online-Marketing: Übersicht zu den Besonderheiten des Internet-Marketings

Mein ultimativer Guide zu Online-Marketing! Heutzutage ist das Internet für viele Menschen nicht mehr wegzudenken. Sie nutzen tagtäglich soziale Medien, um Nachrichten und Videos zu schauen, oder um sich mit Freunden und Familie auszutauschen. Und wer hat nicht schonmal online nach Produkten oder Informationen gesucht? Fakt ist: Das World Wide Web ist unverzichtbar und auch im Marketing ist es mehr als relevant.

Online-Marketing (auch Internet-Marketing oder Digital-Marketing genannt) erreicht Menschen genau dort, wo sie sich am meisten aufhalten: im Netz.

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Mit sozialen Medien können Millionen von Menschen erreicht werden. Produkte und Dienstleistungen können ohne aufdringliche Werbemaßnahmen präsentiert werden. Wer kein Online-Marketing betreibt, ist also klar im Nachteil. Doch was genau ist Online-Marketing und wie funktioniert es? Welche Instrumente und Kanäle gibt es? Diese und weitere Fragen beantworte ich dir hier.

Definition: Das ist Online-Marketing / Internet-Marketing

Online-Marketing umfasst alle Marketingaktivitäten eines Unternehmens, die über das Internet getätigt werden. Diese können z. B. das Branding, die Kundengewinnung, oder den Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen betreffen.

Jetzt nochmal ohne theoretisches Bla Bla: Was ist Online-Marketing bzw. Internet-Marketing?

Einfach gesagt ist es alles, was dein Unternehmen online macht, um die Aufmerksamkeit potenzieller Käufer zu erregen und sie dazu animiert, etwas von dir zu kaufen.  Die Idee dabei: online eine Verbindung zwischen dem Käufer und deinem Unternehmen aufzubauen, sodass deine Marke einen Wiedererkennungswert bekommt und sich in der digitalen Welt etabliert.

Durch die zunehmende Digitalisierung werden stets neue Techniken und Instrumente fürs Online-Marketing entwickelt – Internet-Marketing ist immer aktuell. Unternehmen haben entweder ihre internen Online-Marketing-Manager im Unternehmen oder arbeiten mit Online-Marketing-Agenturen zusammen.

Mittlerweile gehören Vertrieb und Marketing einfach zusammen. Das heißt, für eine erfolgreiche Customer-Journey müssen beide Abteilungen als Team funktionieren. Aber hierzu später mehr.

Darum solltest du nicht auf Online-Marketing verzichten:

  • Informationen über die Verbraucher helfen dir dabei, dein Angebot, den Wünschen und Vorlieben deiner Kunden anzupassen.
  • Der dauerhafte und qualitative Kontakt stärkt die Kundenbindung.
  • Du kannst Online-Marketing auch mit einem kleinen Budget betreiben.
  • Du kannst dein Markenimage verbessern und deinen Bekanntheitsgrad schnell steigern.

Beim Online-Marketing geht es vor allem darum, Kundenbedürfnisse zu erkennen und zu bedienen. Ermögliche potenziellen Kunden eine positive Nutzer- und Kundenerfahrung! Online-Marketing ist vielseitig und kann aus ganz unterschiedlichen Schwerpunkten bestehen. Welche das sind und wie du sie richtig angehst, verrate ich dir.

Marketingmaßnahmen für deine Marketingstrategie

Bereiche des Online-Marketings bzw. des Internet-Marketings
Bereiche des Online-Marketings bzw. des Internet-Marketings

Wer erfolgreich sein will, braucht eine anständige Marketingstrategie und muss sie auch zielstrebig umsetzen.

Für die Umsetzung deiner Marketingstrategie kannst du in einen großen Werkzeugkasten greifen. Deine Werkzeuge können das Online-Marketing, Offline-Marketing oder auch die Pressearbeit betreffen. Wir befassen uns in diesem Beitrag mit dem Online-Marketing.

1. Die Besonderheiten des Search-Engine-Marketings (SEM)

Search-Engine-Marketing - Teil des Online-Marketings
Search-Engine-Marketing – Teil des Online-Marketings

Was ist SEM?

Deine Webseite ist deine digitale Visitenkarte. Sie entscheidet über den ersten Eindruck, den sich dein Webseiten-Besucher von dir und deinem Angebot macht.

Zu einer erfolgreichen Webseite gehört mehr als Engagement allein: Oft stecken Unternehmer viel Arbeit in die Erstellung ihrer Webseite, doch sie wird kaum aufgerufen. Dies liegt meistens an fehlendem Search-Engine-Marketing (Suchmaschinenmarketing).

SEM bezieht sich auf den technischen Teil deiner Marketingstrategie, der für Suchmaschinen relevant ist. Natürlich geht es letztendlich um den Menschen, der etwas googelt, doch die Suchmaschinen müssen deine Webseite verstehen und als passend einstufen, um sie den relevanten Personen anzuzeigen.

Funktionen und Ziele von SEM:

  • Leadgenerierung: Die Menschen erreichen, die Bedarf an deinen Lösungen haben.
  • Erhöhter Traffic (= mehr Besucher): Wenn es deine Website/Anzeige in die Top 10 der Suchergebnisse schafft, bekommst du wesentlich mehr Klicks und Besucher.
  • Konkurrenten ausstechen: Wer eine Top-Position in den Suchmaschinen erreicht, steigert seine Wettbewerbsfähigkeit.
  • Markenbekanntheit steigern: Du erhöhst deine Sichtbarkeit im Netz. Selbst wenn Internetnutzer nicht direkt auf deinen Link klicken, bleibt dein Unternehmen in deren Gedächtnis hängen.

Grundsätzlich gibt es zwei Wege, diese Ziele zu erreichen:

  • Bezahlte Anzeigen (SEA)
  • Organischer, unbezahlter Traffic (SEO)

SEA: Search Engine Advertising

SEA (Search Engine Advertising) ist eine gezielt geschaltete Suchmaschinenwerbung. Du schaltest damit also kostenpflichtige Anzeigen über eine Suchmaschine (z. B. Google) oder über Social-Media. Die wohl bekannteste Form von SEA heißt Google Ads.

Wenn du auf Google eine bestimmte Suchanfrage eingibst, wirst du merken, dass ganz oben sogenannte bezahlte Ergebnisse („Anzeigen“) in der Suchmaschine erscheinen. Genau das sind diese gekauften Anzeigeplatzierungen.

Die Besonderheit von Suchmaschinenwerbung: Ergebnisse werden nur eingeblendet, wenn jemand nach bestimmten Begriffen sucht. Diese werden auch als Keywords bezeichnet.  Du kannst diese Keywords z. B. durch Auktionen kaufen. Wenn dein Gebot hoch genug ist, erscheint deine Anzeige für Internetnutzer, wenn sie nach den speziellen Suchbegriffen suchen.  

Das solltest du beachten:

Überlege dir gut, welches Zahlungsmodell am besten zu deiner Anzeige passt. Pay-per-Click wird für Google Ads häufig verwendet. Es entscheidet in Echtzeit, ob deine Anzeige unter bestimmten Suchanfragen platziert wird.

Du suchst nach verschiedenen Keywords, die zu deiner Website, deinen Produkten oder Dienstleistungen passen. Da die Anzeigenplätze in den Suchergebnissen begrenzt sind, werden die Preise für die verschiedenen Keywords in einem Echtzeitgebotsprozess auf Grundlage von Faktoren wie Suchvolumen und Beliebtheit bei anderen Bietern berechnet. Der Preis wird dann pro User-Klick auf deine Anzeige berechnet.

Der Keyword-Planer von Google Ads kann zur Ermittlung der Werbekosten verwendet werden, da er geschätzte PPC-Werte anzeigt. Du solltest jedoch beachten, dass Google Ads mittlerweile auch andere Zahlungsmodelle verwendet, wie z. B. Cost-per-View (CPV) für Video-Anzeigen, und daher nicht auf PPC beschränkt ist.

Ein weiteres Zahlungsmodell ist Cost-per-Impression, abgekürzt mit CPI. Hier kommt es auf die Website-Aufrufe (Ad-Impressions) an. Bei jedem Website-Aufruf wird für den Website-Anbieter (also für dich) ein bestimmter Betrag fällig.  Hierbei ist es ist egal, ob der Nutzer die betreffende Werbeanzeige tatsächlich angeklickt hat. Gezahlt wird für jede einzelne Einblendung der Anzeige.

Funktionen und Ziele von SEA:

Eines der Hauptziele von SEA ist es, deine Klickrate durch die Schaltung von Werbeflächen zu steigern. Du kannst ganz einfach deine Zielgruppe erreichen und mehr Nutzer als Kunden gewinnen. SEA kann sich als besonders wichtiger Teil einer starken Online-Präsenz herausstellen.

SEO: Suchmaschinenoptimierung

SEO: Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization
SEO: Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization

SEO ist die Suchmaschinenoptimierung und leitet sich von Search Engine Optimisation ab. Sie sorgt dafür, dass Suchmaschinen deine Webseite automatisch als besonders relevant und empfehlenswert betrachten. So tauchst du weit oben in den Suchergebnissen auf, ganz ohne Geld für Ads ausgeben zu müssen.

Das Ranking basiert unter anderem auf Keywords, Besucherzahlen, Videos, Bildern und Verlinkungen. Zugleich zielt SEO-Marketing darauf ab, das Zielpublikum anzusprechen, das sich wirklich für dein Produkt oder deine Dienstleistung interessiert. Diese Personengruppe sollte aktives Interesse an deiner Website zeigen. Webseitenbesucher können z. B. mit deinen Inhalten interagieren, indem sie Kommentare hinterlassen oder sich für deinen Newsletter anmelden. Auch wenn sie dein Angebot nicht sofort kauft.

Das solltest du beachten:

  • Die Technik muss funktionieren: Damit sind alle technischen Aspekte deiner Website gemeint. Sie sollte immer auf dem neuesten Stand sein. Denn eine lange Ladezeit oder eine schlechte Performance führen zu einer schlechten User-Experience und schrecken Nutzer ab. Das merken sich nicht nur die Nutzer, sondern auch die Suchmaschinen.
  • Inhalt: Zum Content zählen Texte, Bilder und Videos auf deiner Website. Die Inhalte müssen relevant, einzigartig, originell und „frisch“ sein, also ggf. aktualisiert werden.
  • Popularität: Menschen verlinken auf ihren eigenen Websites oder in Social-Media-Profilen Inhalte, die sie interessant und hilfreich finden. Dadurch entsteht Linkbuilding. Links sind wie Empfehlungen und schaffen Vertrauen bei Mensch und Maschine. Im Bereich SEO werden diese Links auch Backlinks genannt. Sie signalisieren Suchmaschinen wie Google, dass deine Inhalte beliebt sind und sorgen für ein besseres Ranking deiner Website.

Funktionen und Ziele von SEO:

Das Hauptziel, wie bereits erwähnt, ist es, Top-Positionen in den Suchergebnissen zu erreichen. Doch je nach Website kann es noch weitere Ziele geben:

  • Steigerung deiner Markenbekanntheit
  • Erhöhung deiner Reichweite
  • Höherer Traffic
  • Konkurrenten verdrängen
  • Mehr Umsatz und neue Leads

Wenn du dich tiefer in die Materie einlesen möchtest, solltest du unbedingt lesen, warum SEO-Optimierung für Unternehmen-Websites so wichtig ist.

Welche Vorteile SEO für dich bringt ist dir bewusst, aber du wünschst dir eine kleine Starthilfe, um in die Umsetzung zu kommen? Dann solltest du dir meinen Artikel zur OnePage-Optimierung nicht entgehen lassen. Für regelmäßige Optimierungen kannst du diesen Artikel auch als Vorlage nutzen.

Tatsächlich gibt es eine Video-Serie, die häufige SEO-Missverständnisse aufklärt und sich mit den wichtigsten Fragen rund ums Thema Suchmaschinenoptimierung befasst. Hier findest du meine Artikel rund ums Thema SEO, die dich interessieren könnten.

Local-Search-Engine-Optimization (Local-SEO)

Stellt dir vor, du willst dein Team mit einer leckeren Familienpizza an einen Tisch bringen. Was machst du, um ein Restaurant zu finden? Wahrscheinlich schaust du im Internet nach und dir werden sofort Ergebnisse in deiner Nähe angezeigt.

Doch wie funktioniert es eigentlich, dass du online so schnell, passende Anbieter und relevante Informationen wie Öffnungszeiten oder Speisekarten findest, du hast ja gar keinen Ort angeben?

Loca-Search-Engine-Optimization (Local-SEO) ist ein weiterer Teil des Suchmaschinenmarketings und bezieht sich auf den Standort deines Unternehmens. Local-SEO ist darauf ausgelegt, lokale und regionale Unternehmen ganz oben in den Suchergebnissen zu platzieren.

Ziele des Local-SEOs sind:

  • Identisch mit den Zielen von Suchmaschinenoptimierung.
  • Dabei soll die Präsenz in lokalen Suchergebnissen erhöht werden.

Ist SEA oder SEO besser?

Grundsätzlich sind SEA und SEO komplementär. Beide Maßnahmen haben den Zweck, dass so viele Menschen wie möglich auf deine Webseite kommen. Jedoch ist SEO im Vergleich ein langsamer Prozess, bei dem du nicht sofort Ergebnisse erzielst. Es braucht Zeit, eine Website für verschiedene Keywords zu ranken und eine hohe Position in den Suchmaschinen zu erlangen. SEO ist dafür nachhaltig und es fallen keine Kosten für die Anzeigenschaltung an.

Wie sieht es in deiner Branche aus? Deine Konkurrenten werden vermutlich genauso versuchen werden, sich gut zu positionieren. Wenn du die Möglichkeit hast, sorgfältig mit SEO zu arbeiten, profitiert dein Unternehmen langfristig davon. Deine Website kann kostengünstig eine Spitzenposition in den Suchergebnissen ergattern.

Wenn du auf schnelle Ergebnisse angewiesen bist, kann SEA die bessere Wahl sein. Der Nachteil: Sobald du nicht mehr in Anzeigen investierst, wird der Traffic weniger. Zudem musst du stets beachten, ob sich SEA tatsächlich für dich lohnt und ob die anfallenden Kosten tragbar sind. Je nachdem, welche Keywords du wählst, können für die Ads durchaus höhere Kosten anfallen. Viele Unternehmen entscheiden sich für eine Kombination aus SEO und SEA.

2. Die Besonderheiten des Content-Marketings

Content-Marketing - Teil des Online-Marketings
Content-Marketing – Teil des Online-Marketings

Was zieht deine Kunden, Leads und Besucher am ehesten an? Guter Content natürlich. Hilfreich, relevant und im besten Fall noch kostenlos – das überzeugt! Content-Marketing kann informativ, beratend und unterhaltsam sein. Dieser Content kann dabei aus Texten, Bildern oder Videos bestehen. Typische Elemente sind Blogbeiträge, Infografiken, E-Books und Newsletter. Effektives Content-Marketing macht aus deinen Besuchern echte Follower und verbessert deine Markenbekanntheit, denn sie werden dich weiterempfehlen.

Beispiele für Content-Marketing-Maßnahmen:

  • YouTube-Videos
  • How-to-Clips
  • Leitfäden und Anleitungen

3. Die Besonderheiten des Affiliate-Marketings

Affiliate-Marketing - Teil des Online-Marketings
Affiliate-Marketing – Teil des Online-Marketings

Den Spruch „Teamwork makes the dream work“ (Teamwork verwirklicht den Traum) gibt es nicht ohne Grund. Mit dem richtigen Partner kannst du mehr schaffen als allein – und beide profitieren davon. Affiliate-Marketing machts möglich.

Grundsätzlich ist Affiliate-Marketing nichts anderes als die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen einem Unternehmen und einem Partner (Affiliate). Die Partner platzieren Links mit Dienstleistungen und Produkten des Unternehmens auf ihren Webseiten, sozialen Medien, Suchmaschinen oder E-Mails und erhalten dafür eine Provision.

Wahrscheinlich ist dir Affiliate-Marketing schon öfter auf YouTube begegnet. Die erfolgreichsten Video-Kategorien sind dort Produktbewertungen, Tutorials und Top-Listen. Studien zeigten, dass sich 68 % der Nutzer ein Video angeschaut haben, um eine Kaufentscheidung zu treffen. Daher besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass sie auch auf dort vorhandene Affiliate-Links klicken.

Die Bezahlung beim Affiliate-Marketing erfolgt nach unterschiedlichen Modellen. Es wird pro Klick, Lead oder Sale gezahlt. Also auch nach dem „Cost-per“-Modell. Du willst mehr wissen? Das ist Affiliate Marketing und so kannst du damit online Geld verdienen.

4. Die Besonderheiten des E-Mail-Marketings

E-Mail-Marketing - Teil des Online-Marketings
E-Mail-Marketing – Teil des Online-Marketings

Wer kennt es nicht, bevor du so richtig in den Tag starten kannst, musst du erstmal deine E-Mails checken. Beruflich, oder um zu prüfen, wann dein Paket endlich ankommt – es gehört einfach dazu. Mach dir das zunutze – auch du kannst durch E-Mails (potenzielle) Kunden erreichen.

Im E-Mail-Marketing werden Kontakte direkt über ein E-Mail-Tool angeschrieben und mit den neuesten Angeboten versorgt. Jede E-Mail dient der Kunden- und Markenbindung, sowie dem Vertrauensaufbau. Wir unterscheiden:

Transaktions-E-Mails

Transaktions-E-Mails sind E-Mails mit technischen Inhalten, die automatisiert durch bestimmte Geschäftsvorgänge oder Besucheraktionen versendet werden. Im Gegensatz zu Newslettern sind es voneinander unabhängige E-Mails, die aufgrund einer bestimmten Aktion des Empfängers gesendet werden. Ausgelöst werden können sie z. B. durch eine Bestellung. Typisch sind Versand- und Lieferbestätigungen oder Passwortänderungen.

E-Mail-Newsletter

E-Mail-Newsletter unterscheiden sich von Transaktionsmails. Sie können an sowohl bereits vorhandene Kontakte als auch potenzielle Neukunden versendet werden. Erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, Newsletter-Abonnenten leichter zum Kauf zu bewegen als andere Interessenten? Hier erfährst du, ob sich E-Mail-Marketing und Newsletter-Marketing für dich lohnen!  

5. Die Besonderheiten des Social-Media-Marketings

Social-Media-Marketing - Teil des Online-Marketings
Social-Media-Marketing – Teil des Online-Marketings

Früher wurden Verbraucher durch Medien wie Zeitungen, den Fernseher oder das Radio auf Produkte und Dienstleistungen aufmerksam. Doch in Zeiten der Digitalisierung funktionieren diese Kanäle kaum noch. Dazu kommen die großen Streuverluste. Wie findest du also Zugang zu deiner Zielgruppe? Das geht in den meisten Fällen besonders gut mit Social-Media-Marketing, denn kaum eine Zielgruppe tummelt sich nicht in einem oder in mehreren sozialen Netzwerken.

Der große Unterschied zwischen Social-Media-Marketing und anderen Marketingkanälen ist die Interaktion. Der Interessent bleibt bei einer Fernsehwerbung oder einem Werbeplakat passiv, aber in den sozialen Medien kann er mit nur einem Klick kommentieren, teilen oder Nachrichten senden.

Darüber hinaus treten die User in ihrem Alltag täglich mit der Marke in Verbindung, wenn sie in den sozialen Medien unterwegs sind. Eine Bindung zur Marke wird auf- und ausgebaut. Das Ergebnis: Um dein Unternehmen herum entsteht eine eigene Community. Du willst mehr über Social-Media-Marketing wissen? Hier erfährst du, wie Social-Media-Marketing funktioniert!

Display-Advertising

Ob über Pop-Ups, Banner oder Content Ads, niemand kommt im Internet um Display-Werbung herum. Genau deshalb wird diese Form der Werbung zunehmend wichtiger. Laut Google erreicht das Google-Display-Netzwerk rund 90 % der Internetnutzer weltweit über Millionen von Websites, Blogs, YouTube und Google-Mail.

Mit Display-Advertising sind alle grafischen Werbemittel wie Videos, Animationen oder Bilder gemeint, die dein Produkt oder deine Dienstleistung bewerben. Das Ziel dabei ist es, deine Reichweite zu steigern und deine Marke bekannter zu machen. Durch Display-Advertising stoßen Internetnutzer, während sie z. B. auf Facebook unterwegs sind, eine App öffnen, oder über YouTube Videos anschauen, auf dein Unternehmen.

6. Die Besonderheiten des Influencer-Marketings

Influencer-Marketing - Teil des Online-Marketings
Influencer-Marketing – Teil des Online-Marketings

Was ist ein Influencer?

Um Influencer-Marketing zu verstehen, ist es wichtig erst einmal zu verstehen, was Influencer sind. Handelt es sich um eine berühmte Person? Eine Person mit vielen Followern in den sozialen Netzwerken? Jemand, der Produkte verkauft? Auf alle diese Fragen lautet die Antwort „nicht unbedingt“.

Ein Influencer ist eine Person, die aufgrund ihrer Persönlichkeit und ihrer sozialen Kompetenz einen großen Einfluss auf die Meinung und die Entscheidungen anderer hat. Diese Eigenschaften sind für Unternehmen ideal, um durch die Influencer auf ihre Produkte aufmerksam zu machen, da sie eine hohe Reichweite haben und die Menschen ihnen vertrauen. Empfiehlt also ein Influencer dein Produkt oder deine Dienstleistung, dann musst du dir nicht erst das Vertrauen des Interessenten erarbeiten.

Wie funktioniert Influencer-Marketing?

Wenn Kim Kardashian auf Instagram ein Parfüm in die Kamera hält und dir sagt, wie toll sie es findet, handelt es sich um Influencer-Marketing. Unternehmen nutzen die Reichweite, das Image und den Einfluss der Influencer, den sie auf ihre Follower haben.

Mobile-Advertising

Mobile-Advertising beschreibt das Gesamtkonzept aller kommunikativen Werbemaßnahmen zwischen Kunde und Unternehmen auf mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets. Unternehmen werben mit Textanzeigen per SMS oder mit Werbebannern, die auf einer mobilen Website eingebettet sind. Die Werbung wird mithilfe von Data-Mining und anderen Techniken zur Informationserfassung dem Verbraucher zugeschnitten, z. B. durch die Erfassung seines Suchverlaufs.

Arten von Mobile-Advertising

Mobile Advertising kann über verschiedene Formen und Plattformen laufen. Die Social-Media-Plattformen funktionieren unterschiedlich:

  • Push-Benachrichtigungen: Das sind Pop-ups, die auf einem mobilen Endgerät erscheinen. Diese können den Nutzern auch angezeigt werden, wenn sie grade nicht auf der dazugehörigen App sind.
  • Bildtexte und Werbebanner: Nutzer, die auf diese Art von Anzeigen klicken, werden dadurch auf deine Seite weitergeleitet.
  • Click-to-Download-Anzeigen: Wenn ein Verbraucher auf diese Anzeigen klickt, werden sie an den Google Play- oder App-Store weitergeleitet. Je nachdem, welches Handy der User besitzt.

Leadgenerierung im Online-Marketing

Bei der Leadgenerierung im Online-Marketing geht es darum, qualifizierte Leads zu identifizieren und sie von Besuchern in Kunden zu verwandeln. Dafür gibt es verschiedene Wege:

Webseiten und Blogs im Online-Marketing

Blogartikel eignen sich gut, um mehr Aufmerksamkeit auf deine Webseite zu lenken. Indem du relevante Artikel schreibst, die Fragen deiner Zielgruppe beantworten und ihr Interesse wecken, verwandeln sich Leser im Nu in qualifizierte Leads.

Leads klassifizieren und an dich binden durch Online-Seminare

Ein Online-Seminar ist das Äquivalent zu einem Präsenz-Seminar. Da sie eine Registrierung erfordern, kannst du sie nutzen, um Informationen über die Teilnehmer sammeln. Der Schlüssel zu einem erfolgreichen Online-Seminar ist es, Themen auszuwählen, die deine Zielgruppe interessant finden. Sie sollten eine Lösung für ihr akutes Problem darstellt. Mit der Zeit vertrauen die Teilnehmer Vertrauen deinem Unternehmen und sind dadurch eher bereit, etwas von dir zu kaufen. Gerade im Hochpreis-Sektor und in der Gesundheitsbranche spielt die Vertrauensbasis eine entscheidende Rolle.

Soziale Medien als Leadquelle im Online-Marketing

Es gibt kaum einen Ort, an dem du so viele Interessenten finden kannst, wie auf Social Media. Durch Online-Plattformen kannst du ihre Kontaktdaten erhalten. Biete reizvolle, kostenlose Produkte an, wofür sie im Gegenzug ihre E-Mail preisgeben. Außerdem hast du auf Social-Media-Plattformen wie Facebook und Instagram Zugriff auf leistungsstarke Tools, um Anzeigen zu schalten, mit denen du bestimmte Zielgruppen erreichen kannst. Erfolgreiche B2B-Märkte nutzen häufig bezahlte Facebook- und Instagram-Anzeigen, um den Traffic auf ihren Gated-Content zu lenken.

Whitepapers im Internet-Marketing

Whitepapers sind eine der gängigsten Methoden, um Leads zu generieren – insbesondere im B2B-Sektor. Du kannst es auf deiner Website anbieten. Whitepapers eignen sich auch hervorragend für Pay-per-Click-Angebote. Das E-Book hat in der Regel mehr Inhalt als ein Whitepaper, erfüllt aber eine ähnliche Funktion. Wenn dein E-Book ein Thema sehr ausführlich behandelt und einen großen Mehrwert bietet, kann es viel Aufmerksamkeit erregen und deinen guten Ruf festigen.

Bindung stärken mit E-Mail-Marketing via Newsletter

Über Newsletter kannst du deine Kunden und Leads mit deinen neuen Angeboten versorgen. Auf deiner Webseite solltest unbedingt eine leicht zugängliche Newsletter-Anmeldung integrieren, wenn du effektives E-Mail-Marketing betreiben möchtest.

Du willst die Details? Hol dir mehr praktische Tipps und Informationen rund um das Thema Leadgenerierung.

Die wichtigsten Online-Marketing-Tools

Tools for the Webworker
Tools for the Webworker

In der Welt des digitalen Marketings herrscht ein starker Konkurrenzkampf. Um mithalten zu können und herauszustechen, dürfen passende Tools nicht fehlen. Je mehr du darüber weißt, welche Online-Marketing-Tools zu haben sind, desto besser wird dein Unternehmen dastehen. Laut OMR Reviews sind das hier die 10 besten Tools:

Trello

Trello eignet sich zur Ideensammlung und um Aufgaben an andere Abteilungen und Kollegen weiterzuleiten. Außerdem kannst du alle Kampagnen-Teile wie z. B. Ads und Texte mit deinen Mitarbeitern teilen, um Feedback zu erhalten, bevor du die Inhalte online veröffentlichst. Trello kann als zentraler Anlaufpunkt für jegliche Marketing-Maßnahmen in deinem Unternehmen genutzt werden.

MailChimp

MailChimp ist eines der meistgenutzten Newsletter-Tools. Dieses Online-Marketing-Tool hat verschiedene Features fürs E-Mail-Marketing und kreativen Content. Du kannst damit Newsletter-Kampagnen erstellen, die bei neuen Kontakten automatisch ausgespielt werden. Mit MailChimp lassen sich sämtliche Aktivitäten messen und analysieren, damit du deine Zielgruppe noch besser ansprechen kannst.

Hubspot Marketing Hub

HubSpot Marketing Hub ist eine Marketing-Zentrale. Es automatisiert E-Mail-Marketing, Online-Marketing und Lead-Management. Das Dashboard ist übersichtlich und das Tool im Allgemeinen sehr benutzerfreundlich. HubSpot bietet auch noch weitere Tools an, um die Automatisierung im Vertrieb und Kundenservice anzutreiben.

Canva Pro

Canva Pro hilft bei der Content-Creation. Dieses Online-Marketing-Tool bietet eine Vielzahl an Fotos, Videos, Grafiken und Audios. Du kannst Inhalte für deine Social-Media-Strategie erstellen, die zu deiner Zielgruppe passen. Canva Pro ist vor allem gut für dich geeignet, wenn du dich nicht besonders mit Photoshop und Co. auskennst. Man muss kein Profi sein, um die Bedienung zu verstehen, sie ist ziemlich einfach und hochwertig.

Hootsuite

Mit Hootsuite kannst du die Accounts, Messages und Community auf deinen Social-Media-Kanälen easy managen. Du kannst damit Social-Media-Post erstellen, planen und im Anschluss deine Performance analysieren.

Google Analytics

Google Analytics analysiert deine Webseite effektiv. Mit diesem Tool kannst du sehen, wie hoch der Traffic und das Engagement ist und wie lange sich Nutzer auf deiner Webseite aufhalten. Zusätzlich gibt es eine Analytics-App, mit der du mobil Einblick in deine Webseite-Zahlen hast.

Kissmetrics

Dieses Online-Marketing-Tool analysiert das Verhalten deiner Kunden. Der Funnel-Report zeigt dir, wie deine Besucher zu tatsächlichen Kunden geworden sind und wer abgesprungen ist. Es hilft dir dabei, deine Online-Marketing-Kampagne zielführend anzupassen.

SemRush

Mit dem Keyword-Explorer von SemRush kannst du zu herausfinden, welche Suchbegriffe in deinem Bereich gut ankommen. Zusätzlich kannst du erfolgreichen Content selektieren, Wettbewerbsanalysen durchführen und durch den Site Audit herausfinden, welche Optimierungen du für deine Webseite noch umsetzen kannst.

CreatorIQ

Dieses Online-Marketing-Tools hilft deinem Marketing-Team oder deiner Agentur dabei, Influencer zu finden und eine Beziehung aufzubauen. Sowie beim konkreten Kampagnen-Management und Messen der Resultate. Kanäle, die aktuell in der Plattform vertreten sind, sind unter anderem Instagram, YouTube, TikTok und Snapchat. Darüber hinaus können Themen wie Themen, wie Zahlungsprozesse, Vertragsmanagement oder Paid-Media durch CreatorIQ abgebildet werden.

MessengerPeople

Mit MessengerPeople kannst du schnell mit deinen Kunden und Interessenten kommunizieren. Die Software ist DSGVO-konform und funktioniert für WhatsApp, iMessage und einige andere Messenger-Apps. MessengerPeople hält weitere Funktionen bereit, unter anderem Chatbots, Textbausteine oder Messenger-Newsletter.

Online-Marketing-Strategie: Was ist das und wie wendest du sie an?

Online Marketing Strategie
Online Marketing Strategie

Professionelles Online-Marketing beginnt mit einer gut durchdachten Online-Marketingstrategie. Vereinfacht ausgedrückt, beschreibt diese Strategie, was du in puncto Online-Marketing erreichen möchtest und vor allem wie. Um eine gute Online-Marketing-Strategie zu entwickeln, solltest du diese wichtigen Schritte beachten:

Entwickle deine Buyer-Persona

Buyer Persona Vorlage
Buyer Persona Vorlage

Eine Voraussetzung für eine effiziente Marketing-Strategie ist es, dass du genau weißt, wer deine Zielgruppe ist. Daher solltest du zuerst deine Persona erstellen. Grob gesagt handelt es sich bei der Buying Persona um eine fiktive Person, die deinen typischen Kunden repräsentiert. Dieses Konzept erleichtert es dir, Bedürfnisse, Herausforderungen und das Verhalten deines idealen Kunden besser zu verstehen. Buyer-Personas können auf Daten aus Bestandskunden-Analysen basieren. Diese helfen dir dabei, deine Persona zu konkretisieren und so dein Angebot besser auf deine Kunden zuschneiden zu können.

Definiere deine Ziele

Nachdem du dich intensiv mit dem Profil deines Wunschkunden auseinandergesetzt hast, solltest du konkrete Marketing-Ziele definieren. Überlege dir, was du erreichen willst und wie du dorthin gelangst.

Wenn du dir langfristige Ziele für das Wachstum und die Entwicklung gesetzt hast, ist es wichtig sicherzustellen, dass deine Strategie die bestehenden Ziele auch fördert und unterstützt. Mit der „SMART“ Methode kann dir dabei helfen, effektive Marketingziele festzulegen:

SMART Template
SMART Template
  • S (spezifisch): Beschreibe genau die Ziele, die du erreichen willst, umso ausführlicher desto besser.
  • M (messbar) Überleg dir, welche Kriterien notwendig sind, um deinen Erfolg messen zu können.
  • A (akzeptiert) Deine Ziele sollten dem Bedürfnis und Image deines Unternehmens entsprechen.
  • R (realistisch) Stelle sicher, dass deine Ziele realistisch und machbar sind.
  • T (terminiert) Eine klare Frist, bis wann die Ziele erreicht sein sollen, macht deine Pläne konkreter.

Überprüfe und verbessere dich permanent

Auch nach der Umsetzung deiner Strategie gibt es einen weiteren Schritt. Der Schlüssel zu einer effektiven Online-Marketingstrategie liegt darin, deine Strategie zu bewerten, um zu sehen, wie effektiv sie ist und sie ggf. anzupassen.

Sobald du die Strategie ausgeführt hast, solltest du alle wöchentlichen und monatlichen Ergebnisse aufzeichnen. Das hilft dir dabei zu sehen, welchen Techniken gut funktionieren und welche Marketingmaßnahmen ausgebessert werden sollten.

Online-Marketing-Mix: mit den richtigen Zutaten zum Erfolg

Salz ist toll, doch zu viel Salz kann das Gericht verderben. Genauso wichtig ist es in deinem Marketingplan, die perfekte Balance zu finden: Hier kommt der Marketing-Mix ins Spiel.

Mit dem Marketing-Mix setzt du deine Marketingstrategien und Pläne in konkrete Aktionen um, die zu einer erfolgreichen Vermarktung deiner Produkte führen. Der Grundpfeiler des Marketing-Mix sind die „4 P’s“. Sie stammen aus dem Englischen und stehen für:

  • Product (Produktpolitik)
  • Price (Preispolitik)
  • Place (Distributionspolitik)
  • Promotion (Kommunikationspolitik)

Product (Produktpolitik):

Nicht nur deine Zielgruppe ist entscheidend! Das Produkt ist die Grundlage des Marketing-Mix und sollte nicht vernachlässigt werden.

Die Produktpolitik betrifft alle Prozesse, die sich mit der Auswahl, Entwicklung und Vermarktung befassen ab. Es geht vor allem darum, Fragen rund um die Eigenschaften der eigenen Produkte zu klären. Welche Qualität soll es haben? Je nach Attributen werden später die Preise festgelegt. Willst du Produktvariationen anbieten? Sagen wir, du willst verschiedene Getränkesorten anbieten willst. Dann solltest du die Entscheidung von der Nachfrage und Gewinnchancen abhängig machen. Wie soll das Design aussehen? Die Materialien für Verpackung und Darstellung müssen ebenfalls gut überlegt sein. Die Farben und Verpackung sollten zu dem Image deiner Marke passen und deiner Zielgruppe entsprechen.

Price (Preispolitik):

Der Preis ist im Marketing-Mix fast genauso wichtig wie das Produkt. Und genau damit beschäftigt sich die Preispolitik. In diesen Bereich gehören unter anderem Produktpreis, Finanzierungsmöglichkeiten, Zahlungs- und Lieferbedingungen und Rabatte.

Die Herausforderung bei der Preispolitik ist es, einen Preis zu finden, der für die Verbraucher gut klingt, aber gleichzeitig auch Gewinn bringt. Verbraucher kaufen lieber ein Produkt, das 9,99 Euro beträgt anstatt 10 Euro. Woran liegt das? Der Preis sieht attraktiver aus. Um den optimalen Preis zu erzielen, solltest du u. a. die Herstellungskosten, Material- und Produktionskosten, Angebot und Nachfrage sowie die Preise der Konkurrenz berücksichtigen.

Place (Distributionspolitik):

Wie kommt dein Produkt zum Kunden? Dies ist die zentrale Frage in der Distributionspolitik, oder auch Vertriebspolitik genannt.

In diesem Bereich geht es darum dein Produkt zur richtigen Zeit, am richtigen Ort zu deinem Kunden zu bringen. Die Aufgabe der Distributionspolitik besteht darin zu entscheiden, ob das Produkt direkt an deine Kunden oder über einen Groß- oder Einzelhändler verkauft werden soll. Du musst Entscheidungen über Vertriebswege, Logistik-Themen und deine Standort-Wahl treffen. Ein weiterer Faktor ist es zu bestimmen, ob dein Produkt, regional, national oder international vertrieben werden soll.

Promotion (Kommunikationspolitik)

Unter Kommunikationspolitik versteht man alle Kommunikationsmaßnahmen, die durch die Vermarktung anfallen.

Dazu zählen unter anderem Werbekampagnen, PR, Sponsoring und Marketingkampagnen. Sie sollen die Aufmerksamkeit auf deine Produkte lenken und die Zielgruppe zum Kauf anregen oder das Image deines Unternehmens verbessern.

Die Zukunft des Online-Marketings

„Menschen shoppen und lernen komplett anders, als vor ein paar Jahren. Deshalb müssen Marketer sich anpassen oder sie riskieren, unterzugehen.“

Brian Halligan, CEO

Digitales Marketing hat die Businesswelt im Sturm erobert. Da das Internet ein fester Bestandteil unseres Alltags geworden ist, hat sich auch die Unternehmensvermarktung völlig geändert. Heutzutage gibt es kaum etwas, was nicht im Web beworben wird. Kleidung, Lebensmittel bis hin zu Hotels – mit einem Klick findet man dort alles.

Moderne Technologien wie KI (künstliche Intelligenz), AR (Augmented-Reality) und Virtual-Reality werden im Online-Marketing immer relevanter. Von Voice-Search und Amazon-Go bis hin zu Chatbots verändert KI das Gesicht der digitalen Landschaft. Durch effektive Datenanalysen kann KI immer mehr zeitintensive Aufgaben übernehmen.

Immer mehr Marken und Vermarkter nutzen automatisierte digitale Marketingdienste, um Zeit und Ressourcen zu sparen. Wenn KI nun mit visuellen Technologien wie AR und VR kombiniert wird, entsteht ein völlig neues Erlebnis für Kunden. Diese Strategie bietet ihnen einzigartige Möglichkeiten auf bisher unbekannte Wege Unternehmen zu entdecken. Die Kombination aus KI und AR/VR frischt nicht nur das Nutzererlebnis auf, sondern schafft auch eine unverwechselbare Markenidentität, was zu mehr Kundentreue führt.

Künstliche Intelligenz unterstützt Unternehmen bei der Weiterentwicklung und gestaltet ihre Arbeit gleichzeitig, einfacher und angenehmer. Man könnte die KI als die Zukunft des digitalen Marketings bezeichnen.

Tipp: Werde zum Profi mit dem Digital Marketing Zertifikat von Google.

Fazit zum Online- bzw. Internet-Marketing

Erfolgreiche Unternehmen haben eines gemeinsam: Sie gehen mit der Zeit und nutzen Online-Marketing.

Die Digitalisierung ist einfach überall. Durch soziale Medien und Suchmaschinen werden täglich Milliarden von Nachrichten verbreitet. Auch für Unternehmen ist das Internet unausweichlich. Aufgrund der sich ständig erhöhenden Nutzeraktivität werden Online-Marketingaktivitäten immer vielseitiger und wichtiger.

Auch du bzw. dein Unternehmen sollte im Web zu finden sein. Zukunftsorientiert sein und Veränderungsbereitschaft zeigen, sind der Schlüssel, um für deine Zielgruppe relevant und interessant zu bleiben.

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