Die besten WordPress Shop Plugins (WooCommerce-Alternativen)

Die besten WordPress Shop Plugins (WooCommerce-Alternativen)

Möchtest du mehr zum Thema Wordpress Shop Plugin erfahren?

Welches ist das beste WordPress Shop Plugin? Wenn WordPress für den E-Commerce genutzt werden soll, geht es rasch um das WordPress-Plugin WooCommerce. Das ist nur logisch, denn jeder kennt die Erweiterung, welche aus WordPress einen vollwertigen Online-Shop macht. Doch welche Alternativen gibt es zu WooCommerce?

In diesem Beitrag stelle ich dir die populärsten davon ein wenig genauer vor und natürlich bekommt auch WooCommerce seinen Platz in der Liste. Denn wenn es um die besten E-Commerce-Plugins für WordPress geht, darf WooCommerce einfach nicht fehlen.

Das beste WordPress Online-Shop Plugin

Du weißt nicht genau, welches WordPress Shop Plugin für dich das richtige ist? Du suchst nach einer Erweiterung, die nicht gleich einen ganzen Online-Shop realisiert, sondern nur bestimmte Funktionen enthält, beispielsweise um digitale Produkte oder E-Books zu verkaufen? Dann lies am besten gleich weiter, denn hier zeige ich dir die besten WordPress E-Commerce Plugins. Darunter sind auch viele WooCommerce-Alternativen, falls dir das Shopping Plugin zu groß für deine Zwecke erscheint.

☝️ Kernpunkte auf einen Blick

  • 🛒 WooCommerce Alternativen: Die Seite stellt verschiedene WordPress Shop Plugins als Alternative zu WooCommerce vor.
  • 💼 Funktionen & Spezifikationen: Jedes Plugin wird mit seinen speziellen Funktionen, dem Preis und Besonderheiten beschrieben.
  • 👍 Vorteile und Nachteile: Für jedes Plugin werden sowohl die positiven als auch die negativen Aspekte aufgelistet.
  • 🛡️ DSGVO-Konformität: Einige Plugins haben spezielle GDPR-Optionen für die DSGVO-Konformität.

1. WooCommerce

WooCommerce Shop - Produktansicht
WooCommerce Shop – Produktansicht
  • Funktionen: E-Commerce Plattform für WordPress mit unzähligen Erweiterungen und Möglichkeiten
  • Speziell: Als quasi Bestandteil von WordPress besonders stabil und daher sehr sicher
  • Preis: Kostenlos

WooCommerce macht aus WordPress einen waschechten Online-Shop für Güter aller Art. Egal ob digitale Produkte, physische Produkte oder Downloads. Mit WooCommerce ist zunächst einmal alles möglich, inklusive komplexer Zahlungsanbindungen oder unterschiedlichsten Zahlungsgateways. Nicht umsonst ist WooCommerce daher auch die Top-Erweiterung, wenn es um funktionierende Shopping-Systeme geht. Je nachdem, welche Statistik bemüht wird, hat das Plugin inzwischen auch um die 40 Prozent Marktanteil unter den E-Commerce Systemen. WooCommerce ist im E-Commerce das, was WordPress im Bereich Content-Management-System ist.

Die Erweiterung selbst ist dabei erst einmal grundlegend kostenlos verfügbar. Genau wie WordPress, führt dieser Umstand dazu, dass WooCommerce entsprechend weitverbreitet ist. Es gibt daher an jeder Ecke Support, spezialisierte Entwickler, Themes für WooCommerce und eine ganze Menge Plugins für das Plugin (!), die schnell und unkompliziert installiert werden können. Wer WooCommerce verwendet, bekommt innerhalb von WordPress ein vollwertiges Shopping-System geboten. Allerdings ist das nicht immer ideal, wenn kein vollwertiger Online-Shop betrieben werden soll. Dafür gibt es andere WordPress-Plugins, die ich dir hier auch noch vorstellen werde. Für alle, die aber einen großen und umfangreichen Online-Shop aufbauen möchten, ist WooCommerce die erste und vermutlich auch beste Wahl.

Vorteile

  • Größte und umfangreichste Shop-Lösung für WordPress mit hohem Marktanteil in der Szene
  • Viele Entwickler und Dienstleister kennen sich mit WooCommerce bereits bestens aus und können direkt helfen
  • Themes, Plugins und Möglichkeiten der Erweiterung sind bei WooCommerce bereits in einer Vielzahl vorhanden

Nachteile

  • Sehr große und umfangreiche Lösung, die für kleine Shops oder einzelne Produkte eher ungeeignet erscheint

2. Easy Digital Downloads

Easy Digital Downloads Shopansicht
Easy Digital Downloads Shopansicht
  • Funktionen: Ideal um digitale Produkte zu verkaufen, vom Einzelkauf bis zum Abo ist hier alles möglich, was digital funktioniert
  • Speziell: Spezialisiert auf Downloads
  • Preis: Kostenlos und ab ca. 100 bis 500 US-Dollar

Ähnlich wie WooCommerce zum großen Standard für Online-Shops auf Basis von WordPress geworden ist, könnte ich Easy Digital Downloads (oft auch nur als EDD bezeichnet) als beste E-Commerce-Lösung für digitale Produkte bezeichnen. Das Plugin hat sich tatsächlich seit Jahren beständig weiterentwickelt und bildet die ideale Grundlage für Verkäufe von digitalen Produkten. Wer also plant E-Books, Videos, Dateien, Fotografien oder Ähnliches zu verkaufen, sollte sich Easy Digital Downloads nun unbedingt einmal genauer ansehen.

Als WordPress Shop Plugin unterstützt Easy Digital Downloads inzwischen natürlich auch den Block Editor, sodass die Erstellung von ansprechenden Verkaufsseiten äußerst angenehm gestaltet wurde. Auf diese Weise werden Einkaufswagen realisiert, es gibt passende Produktauflistungen und vieles mehr. Das WordPress E-Commerce Plugin selbst ist dabei komplett kostenlos verfügbar. Lediglich eine erweiterte Variante des Plugins wird mit ca. 100 bis 500 US-Dollar im Jahr berechnet, bietet dann aber auch Abonnements und weitere Zahlungsanbieter.

Vorteile

  • Für digitale Produkte ist Easy Digital Downloads das vermutlich beste WordPress E-Commerce Plugin
  • Einzelverkauf, eigenen Shop, verschiedene Produkte … mit dem Plugin kann im Grunde nahezu jeder digitale Verkauf realisiert werden
  • Kostenlose Variante beherrscht bereits die wichtigsten Funktionen, sodass die Bezahlversion nicht unbedingt notwendig ist

Nachteile

  • Keine bekannt

3. DigiMember

Zuerst musst du ein Produkt anlegen.
Zuerst musst du ein Produkt anlegen.
  • Funktionen: Mitgliedersystem, PayWalls, Download-Produkte, Urkunden und Zertifikate für Kurse und vieles mehr
  • Speziell: Stammt von einem deutschen Entwickler
  • Preis: 37 Euro im Monat für die Pro-Version

DigiMember ist für mich immer sehr interessant, weil es keine typische US-Lösung ist, sondern aus Deutschland stammt. Das geht dann häufig mit deutschsprachigem Support und einer allgemeinen DSGVO-Konformität einher, was schon einmal ziemlich praktisch ist. Als Membership-Plugin ist DigiMember natürlich kein WordPress E-Commerce Plugin, wie man es vermuten würde. Stattdessen erlaubt es die Verwaltung von Mitgliedern und dementsprechend auch Paywalls und digitale Produkte oder Downloads, die entsprechend bezahlt werden wollen.

Hier kannst du DigiMember Free downloaden, vom Anbieter.

Damit kannst du 1 Produkt und 50 zahlende Mitglieder anlegen.

Damit wird DigiMember zur naheliegenden Lösung, falls du neben klassischen Verkäufen auch Mitglieder sammeln und generieren möchtest. Das Plugin selbst integriert zudem verschiedenste Zahlungsanbieter und bietet dir Anbindungen zu Zapier und anderen Plattformen. Limitierungen bei den Produkten gibt es auch nicht. Egal, ob Mitglieder, Downloads oder Kursangebote mit Prüfungen und Zertifikaten bzw. Urkunden, es ist im Grunde nahezu alles realisierbar. Damit wird DigiMember zum perfekten Plugin, wenn es um mehr als nur E-Commerce innerhalb von WordPress geht.

Vorteile

  • Mitgliedersystem ohne Limitierungen oder Begrenzungen bei Nutzern und Download-Inhalten
  • Lösung aus Deutschland, mit deutschsprachigem Support und entsprechender DSGVO-Konformität

Nachteile

  • Keine bekannt

4. SureCart

  • Funktionen: Einfache Warenkörbe via Form Builder, Verkauf digitaler Produkte und Abonnements, Anbindung an bekannte Marketing-Plattformen sowie vieles mehr
  • Speziell: Einfach gehalten und ideal für digitale Verkäufe
  • Preis: Kostenlos und ab ca. 200 bis 800 US-Dollar im Jahr

SureCart ist perfekt für dich, wenn du (digitale) Produkte direkt innerhalb deiner WordPress Website verkaufen willst. Dabei hat es sich SureCart tatsächlich auch zur Aufgabe gemacht, Schluss mit komplizierten E-Commerce-Lösungen zu machen und die Dinge einfacher zu gestalten als es bisher der Fall war.

Ob das geglückt ist, wollte auch ich beim Schreiben meines Vergleichs herausfinden und war von SureCart regelrecht angetan. Es ist nicht pauschal besser oder schlechter als vergleichbare WordPress E-Commerce Plugins, denkt dafür aber an sehr viele Dinge, die andere erst einmal vergessen haben.

So wurden bei SureCart alle modernen Zahlungsanbieter integriert, sodass auch eine Zahlung mit Apple Pay oder PayPal keine großen Probleme darstellt. Auch bei den Abonnement-Zahlungsoptionen wurde daran gedacht, anteilige Zahlungen zu erlauben, um so unter anderem Upgrades vorhandener Abonnenten zu ermöglichen.

Auch mit den populärsten Page-Buildern wie Elementor oder Divi arbeitet das WordPress Shop Plugin problemlos zusammen. Einfach mal ausprobieren, wäre also mein Tipp, denn SureCart hat wirklich viel zu bieten, was andere Plugins dieser Art einfach vermissen lassen.

Vorteile

  • SureCart ist besonders einfach und schnell eingerichtet und denkt dabei primär an den Verkauf digitaler Produkte
  • Abonnements können auch anteilige berechnet werden, auf diese Weise sind für Kunden auch Upgrades möglich
  • Über die Tarife hervorragend an die eigenen Ansprüche anpassbar

Nachteile

  • Keine bekannt

5. Ecwid

Ecwid Ecommerce Shopping Cart
Ecwid Ecommerce Shopping Cart
  • Funktionen: Physische und digitale Produkte verkaufen, Site Builder, Gutscheine, Verkauf bei Facebook/Instagram u. v. m.
  • Speziell: Flexibel und auf allen Systemen nutzbar
  • Preis: Kostenlos und ab ca. 20 bis 100 € im Monat

Die Online-Shop Plattform Ecwid gehört zum Anbieter LiteSpeed, den du bestimmt schon von der gleichnamigen Serversoftware her kennst. Über diese habe auch ich schon mehrmals berichtet und sie stets löblich hervorgehoben. Ecwid ist eine Cloud-basierte E-Commerce-Lösung, die über ein entsprechendes WordPress-Plugin verfügt und sich als besonders flexibel und entwicklerfreundlich gibt. Statt pauschal WooCommerce zu nutzen, sollen gerade Entwickler also umdenken und die Flexibilität von Ecwid kennen und schätzen, so zumindest das Marketing-Sprech auf der offiziellen Website.

Tatsächlich ist Ecwid auch als umfangreich zu bezeichnen, arbeitet mit WordPress Blöcken zusammen und generiert so schnell und ohne Wartezeit entsprechend große Online-Shops. Das klappt gut, genau wie auch ein Verkauf in Richtung Facebook und Instagram möglich ist.

Der Vorteil bei Ecwid ist, dass das System nicht nur auf WordPress verfügbar ist, sondern auch für Squarespace, Wix oder andere Baukästen zur Verfügung steht. Die Grundversion ist dabei vollkommen kostenlos, etwaige Profi-Features wollen dann aber im Abo bezahlt werden.

Vorteile

  • Sehr flexible Lösung, die für nahezu alle Bereiche im E-Commerce problemlos eingesetzt werden kann
  • Als Tool von den LiteSpeed-Entwicklern ist es entsprechend performant und ressourcenschonend programmiert worden

Nachteile

  • Kann alles und ist flexibel, heißt immer auch, dass bestimmte Bereiche unnötig kompliziert sind, gerade dann, wenn lediglich eine einfache Lösung benötigt wird

6. WP EasyCart

WP EasyCart - WordPress Shopping Cart
WP EasyCart – WordPress Shopping Cart
  • Funktionen: Einfacher Verkauf von Produkten, Abwicklung mit vielen Zahlungsanbietern, eigener Facebook und Instagram Shop, Marketing-Integrationen und mehr
  • Speziell: Vergleichsweise kleine und günstige Lösung
  • Preis: Kostenlos oder ca. 70 bis 90 US-Dollar im Jahr

Mit WP EasyCart wird Shopping innerhalb von WordPress gewissermaßen zum Kinderspiel. Schon nach der Installation des kostenlosen E-Commerce Plugins für WordPress, führt ein Wizard dich durch die Einrichtung und bis zum ersten Produkt. Anschließend kannst du viele der Einstellungen entweder stark personalisieren oder belassen, wie sie sind. WP EasyCart funktioniert dabei out of the box, sodass du hier keine Stolpersteine befürchten musst. Auch wenn das Plugin ansonsten sehr unübersichtlich und zum Teil auch überladen wirkt, so viel muss schon gesagt sein.

Auch die populären und somit gängigen Zahlungsanbieter sind im E-Commerce Plugin bereits vorhanden. Ganz egal ob Stripe, PayPal oder manuelle Zahlweisen, die Möglichkeiten sind bereits integriert und müssen nur entsprechend aktiviert und konfiguriert werden. Ist das geschehen, sind sie im eigenen Shop bereits verfügbar. Weil das Plugin zudem eine GDPR-Option hat, ist es auch in Bezug auf die DSGVO entsprechend nutzbar. Vorausgesetzt, es wird dementsprechend eingestellt. Das Plugin selbst gibt es als kostenlose WordPress-Erweiterung oder als erweiterte Fassung mit Marketing-Integrationen. Außerdem erwarten dich noch einige weitere interessante Features.

Vorteile

  • Kleine und effektive Lösung, ohne große Kosten oder viel Verwaltungsaufwand
  • Faire Preise für die Pro-Versionen und jede Menge zusätzlicher Features, die allesamt gelungen integriert sind
  • DSGVO-Konform nutzbar, dank eigener Option für die GDPR

Nachteile

  • Wirkt im Vergleich etwas fummelig und weniger praktikabel als ähnliche WordPress E-Commerce Plugins

7. Studiocart

Studiocart Produkteinstellungen
Studiocart Produkteinstellungen
  • Funktionen: Verkauf von Einzelprodukten, Integration von Zahlungsanbietern und Marketing-Automationen, sehr verständliche Funktionsweise
  • Speziell: Ideal für Blogger und Einzelprodukte
  • Preis: Kostenlos oder ab ca. 200 bis 400 US-Dollar im Jahr

Mit Studiocart erstellst du innerhalb von WordPress schnell und einfach einen Warenkorb, mit dem du anschließend das entsprechende Produkt direkt innerhalb deines Blogs vermarkten kannst. Das geht so simpel, dass es wirklich jeder kann, auch ohne großes Vorwissen. Das wiederum ist von Vorteil, wenn eigene Kursangebote, E-Books oder ähnliches vermarktet werden sollen. Die passende Integration, die fast wie von allein geschieht, zusammen mit Automationen und auf Wunsch nicht nur Einmalzahlungen, sondern auch Addons, erledigen dann den Rest.

Persönlich würde ich Studiocart als fokussierter auf das Marketing und einzelne Produkte bezeichnen. Es hat nicht unbedingt das Ziel, einen Shop oder Ähnliches aufzubauen, sondern eher sehr gezielte Produkte zu vermarkten. Und weil es für genau diesen Zweck alles bietet, ist es eben ideal für Blogger geeignet. Außerdem gibt es gar nicht so viele Unterschiede zwischen der Free und Pro-Version wie bei ähnlichen WordPress Shop Plugins für WordPress. Im Übrigen sind es nur die Profi-Features, die den zahlenden Kunden vorbehalten sind.

Vorteile

  • Perfekt für Blogger, die einzelne Produkte, Kurse oder Ähnliches auf ihrer WordPress Website verkaufen möchten
  • Schnell und vor allem auch einfach eingerichtet
  • Viele Integrationen für gängige und bekannte Marketing-Lösungen machen Studiocart zur Geheimwaffe für Marketer

Nachteile

  • Keine bekannt

8. MemberPress

MemberPress Inhaltsberechtigungen
MemberPress Inhaltsberechtigungen
  • Funktionen: Mitgliedersystem mit PayWall, Digitale Produkte, Kursangebote
  • Speziell: Vollwertiges Mitgliedersystem
  • Preis: Ca. 160 bis 800 US-Dollar im Jahr

MemberPress ist kein klassisches Online-Shop-Plugin für WordPress, lässt sich aber dennoch als WooCommerce-Alternative verwenden. Je nach Anwendungsfall, versteht sich. Das liegt ganz einfach daran, dass MemberPress auch verschiedene Möglichkeiten für den Verkauf digitaler Produkte enthält. Auf diese Weise lassen sich dann Kursangebote oder schlichtweg Mitgliedschaften für die eigene Plattform vermarkten und schlussendlich verkaufen. Das kann sehr effektiv sein, zumal kein eigenes Shop-System benötigt wird.

Im Grunde ist MemberPress also eine gute E-Commerce-Lösung für all diejenigen, die Mitgliedschaften, Kurse und digitale Inhalte vermarkten möchten, wobei selbiges gleich an einen Account gekoppelt werden soll. Dafür ist MemberPress ideal und weitaus besser geeignet als viele der verfügbaren Alternativen für WordPress. Es ist nicht das einzige Plugin dieser Art, aber eines der besten, wie ich im Beitrag über die besten Mitglieder Plugins bereits mehr als deutlich machte. Probier es aus, wenn du Interesse hast, denn es lohnt sich unter Umständen.

Vorteile

  • Ideal für Kurse, digitale Downloads und Abonnements für die eigene Plattform
  • Generiert neben den eigentlichen Verkäufen auch immer noch neue Mitglieder, die im System verbleiben

Nachteile

  • Nur für den Verkauf digitaler Produkte zu teuer, da es ein vollständiges Mitgliedersystem enthält und integriert

9. WP Amelia

WordPress-Buchungs-Plugin für viele Nischen und Betriebe.
WordPress-Buchungs-Plugin für viele Nischen und Betriebe.
  • Funktionen: Booking-System für WordPress, SMS-Benachrichtigungen und WhatsApp Integration, verbindet sich problemlos mit weiteren Services und Plugins für WordPress
  • Speziell: Komplettes Booking-System
  • Preis: Ab ca. 80 bis 260 € pro Jahr

Fernab klassischer Shop-Systeme, digitaler Produkte oder Verkäufe erscheint WP Amelia auf der Bildfläche. Die Erweiterung für WordPress konzentriert sich ganz klar darauf, eine Booking-Funktion in das CMS zu integrieren. Also die Möglichkeit, Termine auszuwählen und diese entsprechend zu buchen.

Falls du also etwas vermieten willst, bezahlte Kurse oder Termine vergibst, dann könnte WP Amelia genau das richtige Plugin für dich sein. Das liegt auch ganz einfach daran, dass es sehr ausgereift und durchdacht ist, sowie seit geraumer Zeit entwickelt und verbessert wird.

Auch was den Preis angeht, ist WP Amelia mit seiner Jahresgebühr sehr fair, wie ich finde. Gerade im Booking-Bereich werden oft noch ganz andere Preise aufgerufen. Außerdem sind nur sehr wenige Funktionen den höheren Tarifen vorbehalten, etwa eine WhatsApp Integration. Alles andere ist jederzeit verfügbar. Klar ist WP Amelia damit ebenfalls kein allzu klassisches E-Commerce Plugin, gehört dann aber doch mit dazu, wenn du Kursangebote verkaufen oder Termine berechnen möchtest.

Vorteile

  • Komplettes Booking-System für die Vergabe von Terminen und bezahlte Buchungen
  • Kein Ballast wie bei anderen E-Commerce-Lösungen, sondern der komplette Fokus auf der Terminvergabe

Nachteile

  • Keine bekannt

10. WP Simple Pay

WP Simple Pay Bestellformular
WP Simple Pay Bestellformular
  • Funktionen: Stripe Zahlungsformulare, vorgefertigte Formulare, Drag-and-drop Form Builder
  • Speziell: Funktioniert out of the box
  • Preis: Ab ca. 100 bis 600 US-Dollar im Jahr

Die größte Stärke von WP Simple Pay sind meiner Meinung nach die einfachen, überall einbindbaren Formulare zum Zahlen. Auf diese Weise lassen sich Zahlungsmöglichkeiten und entsprechende Buttons nahtlos und an jeder Stelle im eigenen Blog oder der Website integrieren. Ähnlich wie Apple Pay oder der PayPal Express Button es möglich machen. Allein das kann, je nach Anwendungsfall, ein großer Vorteil beim Verkauf von digitalen Produkten sein. Dabei setzt WP Simple Pay allerdings vor allem auf Stripe als Zahlungsmethode und integriert dessen Möglichkeiten auf die simpelste Art und Weise.

Siehe auch
WooCommerce Kassenseiten designen - Ultimate Addons for Elementor

Damit das alles zudem besonders reibungslos vonstattengeht, gibt es vorgefertigte Formulare und Einstellungen. Im Grunde muss nach der Installation nicht mehr wirklich viel passieren, abgesehen von der Einrichtung des Plugins selbst. Beispiele für die Formulare, egal ob Apple Pay, PayPal oder Kreditkarte, sind auf der Website von WP Simple Pay als Live-Demo einsehbar und können schon einmal vorab ausprobiert werden. Mach das am besten, denn dann weißt du, woran du bei der Erweiterung bist.

Vorteile

  • Schnelle und hübsche Zahlungsformulare erstellen, die dank Vorlagen nicht einmal kompliziert zu erstellen sind
  • Drag-and-drop Builder für eigene Zahlungsformulare machen die Erstellung aufwendiger und hübscher Kaufen Buttons so einfach wie nie

Nachteile

  • Keine bekannt

11. Accept Stripe Payments

Accept Stripe Payments
Accept Stripe Payments
  • Funktionen: Integriert einen Stripe Checkout
  • Speziell: Ausschließlich für Stripe-Zahlungen
  • Preis: Kostenlos

Mit dem Plugin wird es innerhalb von WordPress möglich, Zahlungen über das Stripe Zahlungsgateway abzuwickeln. Die Erweiterung integriert dafür nicht nur Stripe als Zahlungsanbieter, sondern vereinfacht auch den gesamten Ablauf einer Integration. Das Plugin nutzt für diesen Zweck Shortcodes, die dann überall auf der eigenen Website eingesetzt werden können. Die Kaufen-Buttons von Stripe finden damit an jeder Stelle ihren Platz und auch Spenden oder einzelne Produkte können so mittels »Buy Now« problemlos hinzugefügt werden. Ganz einfach und ohne den Aufwand, erst entsprechende Parameter bei WordPress einrichten zu müssen.

Das bedeutet aber nicht, dass es nicht weitere Optionen gibt, die ebenfalls gewählt werden können. Gemeint ist nur, dass Accept Stripe Payments auch von Haus aus und direkt nach der Installation schon korrekt funktioniert. Wer mehr will, bekommt aber auch mehr. Was auf dem Button steht, gibst du beispielsweise selbst ein und auch Währungen können entsprechend gewählt werden. Der große Vorteil ist und bleibt aber, dass der Stripe Button so schnell wie mit keinem anderen Plugin realisiert werden kann.

Vorteile

  • Realisiert super einfache und schnelle Stripe »Buy Now« Buttons, um Zahlungen via Stripe in die Website zu integrieren

Nachteile

  • Kaum Optionen

12. Easy PayPal & Stripe Buy Now Button

Easy PayPal & Stripe Buy Now Button
Easy PayPal & Stripe Buy Now Button
  • Funktionen: Integriert PayPal und Stripe Kaufen Buttons
  • Speziell: Ausschließlich für PayPal-Zahlungen und Stripe
  • Preis: Kostenlos und ab $ 49,99

Viel einfacher kann ein PayPal Button nicht in deine WordPress Website integriert werden. Das Plugin ist schnell installiert und erfordert dann nicht viel mehr als die Eingabe deiner PayPal- bzw. Stripe-Daten. Ist das geschafft, kann ein Shopping-Button in jede vorhandene oder neu erstelle Seite bzw. auch jeden Beitrag des WordPress Blogs integriert werden. Einfach so und ohne die Angabe komplizierter Parameter. Du musst nur einen Namen und einen Preis wählen, schon erscheint der Button an der gewünschten Stelle deiner Website.

Die Sprache des Buttons und die jeweilige Währung werden in den Optionen festgelegt. Buttons können dann, wie erwähnt, ganz einfach per Klick, auf Wunsch aber auch manuell hinzugefügt werden. Die Art und das Aussehen des PayPal- und Stripe-Buttons legst du dabei ebenfalls in den Optionen des Plugins fest. Viel mehr gibt es dann aber nicht mehr zu tun oder zu beachten. Fertig ist der Kaufen-Button und in wenigen Sekunden verkaufst du Produkte auf deiner Website via PayPal.

Vorteile

  • Nur wenige Klicks erforderlich, um einen PayPal/Stripe Kaufen Button zu integrieren

Nachteile

  • Keine bekannt

13. Shopify

Shopify Checkout
Shopify Kasse
  • Funktionen: Eigener Online-Shop mit nahezu allen Zahlungsmethoden und Möglichkeiten für den Handel
  • Speziell: Shop-Baukastensystem
  • Preis: Ab ca. 30 bis 290 Euro im Monat

Eine Alternative zu WordPress und WooCommerce ist sicherlich auch Shopify. Das ist nicht nur eine Alternative, sondern vielmehr eine allumfassende Lösung, um schnell und einfach einen eigenen Shop auf die Beine stellen zu können. Bei Shopify handelt es sich um ein Shop-Baukastensystem. Ähnlich wie mit WordPress schnell und einfach Websites erstellt werden können, werden mit Shopify große und kleine Shops realisiert. Klar, WooCommerce kann das auch, setzt dann aber wieder WordPress voraus, wohingegen Shopify plattformunabhängig als Software as a Service funktioniert.

Der am besten konvertierende Checkout der Welt.

Shopify

Wer von vornherein also ausschließlich einen Online-Shop eröffnen möchte, der benötigt gar nicht unbedingt WordPress dafür. Falls also kein Content-Management-System gebraucht wird, ist Shopify unter Umständen die deutlich bessere Wahl. Gerade auch als Alternative zu WooCommerce, kann Shopify fast alles, was WooCommerce auch kann, setzt es nur entsprechend anders um. Dabei ist es sehr individuell nutzbar und vor allem eben entsprechend einfach zu handhaben. Probier es aus!

Vorteile

  • Vollwertiges Shopping-System, welches als SaaS funktioniert und demnach weder WordPress noch eine eigene Infrastruktur voraussetzt
  • Buy Button für die WordPress Website kann problemlos integriert werden

Nachteile

  • Weniger Kontrolle über die einzelnen Aspekte und Features, da Shopify entwickelt und bestimmt, auch was das Hosting angeht

14. BigCommerce

BigCommerce Shop
BigCommerce Shop
  • Funktionen: Großes Online-Shop System für Kunden mit entsprechendem Volumen, Online-Shop mit allen erdenklichen Features und Zahlungsmethoden
  • Speziell: Richtet sich an große Shops
  • Preis: Ab ca. 30 bis 300 US-Dollar im Monat

Bei BigCommerce ist der Name im Übrigen tatsächlich schon Programm, denn vor allem große Unternehmen in den USA setzen mit Vorliebe auf den Anbieter aus Texas. Allerdings skaliert das hauseigene Shop-System auch problemlos und kann somit auch für kleine und mittelständische Unternehmen eine Hilfe große sein.

BigCommerce ist nämlich ein vollwertiger Online-Shop mit einer Menge Features, die äußerst nützlich erscheinen. Vielmehr gibt es dann aber auch gar nicht mehr zu sagen.

Vorteile

  • Auch für große Shops problemlos nutzbar, da es nahezu nahtlos skaliert und trotzdem viel Übersicht bietet
  • Dashboard und Übersicht sind bei BigCommerce einfach hervorragend, alles ist intuitiv und nachvollziehbar gestaltet

Nachteile

  • Gestaltungsfreiraum ist eingeschränkt und das System ist klar auf die englische Sprache hin optimiert worden

15. Sellfy

Sellfy Checkout
Sellfy Checkout
  • Funktionen: Integration für Facebook, YouTube und Co, mehrere Produktvarianten möglich, automatische Berechnung der Mehrwertsteuer, auch Abonnements sind möglich
  • Speziell: Ideal für Influencer
  • Preis: Ab ca. 20 Dollar bis ca. 160 Dollar im Monat

Die Plattform von Sellfy macht E-Commerce einfach und ermöglicht es dir, schnell und direkt deine Produkte zu verkaufen. Alles ohne eigenen Aufwand, versteht sich, denn die Infrastruktur und Plattform stellt Sellfy dafür bereit. Du kannst dabei sowohl physische als auch rein digitale Produkte oder gar Abonnements anbieten und diese überall per Link teilen, sogar in deinen Social Media Profilen. Das kann, je nachdem welches Business du betreibst, ein unschlagbarer Vorteil sein. Einfach deshalb, weil es unfassbar einfach funktioniert und sich nahtlos in unterschiedlichen Plattformen nutzen lässt.

Interessant bei Sellfy ist, dass es Tarife für bis zu zwei Jahre gibt. Je länger du das Abo abschließt, desto günstiger wird es und die Unterschiede sind zum Teil auch wirklich gewaltig. So kostet der Premium-Tarif beispielsweise ca. 160 US-Dollar im Monat, bei einer Abrechnung alle zwei Jahre jedoch nur noch ca. 100 US-Dollar. Das kann sich, sobald du Sellfy getestet hast und weißt, dass du es verwenden willst, also tatsächlich lohnen. Für Blogger ist das alles ideal, aber wenn du einen eigenen Online-Shop aufbauen möchtest, eignet sich das zugrundeliegende System eher weniger und du solltest zu einer Alternative wechseln.

Vorteile

  • Für Blogger und Kreative eine vielversprechende Möglichkeit, die eigenen Produkte auf allen Plattformen zu präsentieren
  • Es kann viel Geld gespart werden, wenn das Abonnement für zwei Jahre abgeschlossen wird
  • Wirklich einfach zu bedienen und schnell einzurichten, dank übersichtlicher und komfortabler Oberfläche

Nachteile

  • Kein echter Online-Shop, sondern eher eine reine Verkaufsplattform für Blogger und Influencer

16. Wix

Onlineshop mit Wix
Onlineshop mit Wix
  • Funktionen: Produkte, Kurse, Videos und mehr verkaufen, viele Zahlungsmethoden und Wix Payments, über 500 Vorlagen für deinen Online-Shop und vieles mehr
  • Speziell: Teil des Wix Baukasten-Systems für Websites
  • Preis: Ab ca. 20 bis 50 Euro im Monat

Wix bietet Interessierten einen eigenen E-Commerce Baukasten an. Der funktioniert prinzipiell ganz genau so, wie auch der bekannte Homepage-Baukasten von Wix. Du klickst dir deinen Online-Shop also schnell und einfach zusammen und das auch noch weitgehend rein visuell. Du siehst also immer schon vorher, wie das fertige Ergebnis am Ende aussehen wird und kannst alle Elemente somit fast vollkommen frei anordnen und verschieben. Wix selbst vermarktet seinen E-Commerce Baukasten als Komplettpaket für Unternehmer.

Spannend ist Wix dabei durchaus. In erster Linie, weil es einfach und effizient funktioniert, ohne viel Arbeit vom Nutzer zu verlangen. Aktuell sind wohl über 500 Online-Shop-Vorlagen vorhanden, aus denen du nur noch ein passendes Design für dein Business auswählen musst, um sofort loszulegen. Einzelne Produkte werden dann ebenso einfach erstellt und angezeigt und die genauen Details einer Darstellung (Farbe, Form, Größe) kann meist noch individuell festgelegt werden, falls dies gewünscht ist. Als Zahlungsmethoden gibt es PayPal, Klarna, Stripe und mehr, allerdings möchte Wix hier auch das eigene System namens Wix Payments populär machen.

Vorteile

  • Einfacher als der Wix Website-Baukasten ist kaum ein System und genau diesen Baukasten gibt es nun auch für Online-Shops
  • Mehr als 500 Vorlagen für deinen Online-Shop, die per Klick ausgewählt und angepasst werden können

Nachteile

  • Wenn du Wix verwendest, kannst du auch nur auf die Möglichkeiten zurückgreifen, die Wix dir bietet, da es keine Plugins wie bei WordPress oder anderen CMS gibt

WordPress als Shopping-Plattform verwenden

Die große Frage, die sich Blogger immer stellen, betrifft die Frage nach der Sinnhaftigkeit. Ist WordPress eine Shopping-Plattform, oder sollte WordPress dafür überhaupt genutzt werden? Die Antwort auf diese Frage ist nicht ganz einfach, denn entwickelt wurde WordPress selbstverständlich nicht als E-Commerce Plattform, sondern als klassisches CMS.

Doch seitdem hat sich viel verändert. Aus dem klassischen CMS für Blogger ist unter anderem ein CMS für nahezu jeden Anwendungszweck geworden. Längst betreibt WordPress große Websites und Portale, Mitglieder-Seiten und mehr, aber schon lange nicht mehr nur klassische Blogs. Warum sollte das CMS also nicht auch für Shops bestens geeignet sein?

Zudem zeigt sich auch immer wieder, dass WordPress wirklich als All-in-one-Plattform gedacht ist und mehr kann als nur Blogs oder Websites zu befeuern. Durch unzählige Erweiterungen beispielsweise, die allerdings inzwischen so nahtlos in das System eingreifen können, dass sie das so klassische Blog-System in ein für alle Lagen sicheres CMS verwandeln.

WordPress E-Commerce Plugin oder SaaS-Alternative?

Der Entwickler Automattic hat 2015 das WordPress-Plugin WooCommerce übernommen. Dieses wurde damals noch von WooThemes entwickelt und war ein Fork (Abspaltung) eines anderen Shop-Plugins. Mittlerweile weisen die Statistiken einen Marktanteil von rund 40 Prozent aus und die Downloadzahlen deuten darauf hin, dass WooCommerce eine entsprechende Verbreitung gefunden hat.

Automattic selbst hat sehr früh erkannt, dass WordPress mehr als nur ein Blog-System oder CMS sein muss. So wurde WordPress immer mehr zu einem Baukastensystem, blieb aber dank des Gutenberg Block Editors flexibel einsetzbar. WooCommerce zeigte dann, wie mächtig WordPress auch im Bereich E-Commerce sein kann. Bis heute werden unzählige große Websites mit WordPress betrieben und viele große Shops setzen auf WooCommerce.

Das macht es zu einer guten und vor allem sehr soliden Wahl, die einfach funktioniert und eine große Community hat. Für den Platzhirsch selbst gibt es ebenfalls eigene Erweiterungen, die ähnlich umfangreich wie die WordPress-Plugins sein können. Sollte also eine Funktion oder Möglichkeit im Shopsystem bisher nicht vorhanden sein, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ein entsprechendes Plugin diese in WooCommerce integrieren kann.

Einfach ist im E-Commerce oft besser

Ein weiterer Vorteil von WordPress mit dem passenden E-Commerce-Plugin ist seine unschlagbare Einfachheit. Im Vergleich zu fast allen anderen Lösungen ist die Einrichtung eines eigenen Online-Shops mit WordPress denkbar einfach. Es sind nur wenige Klicks nötig und wer WordPress bereits kennt, hat es noch einfacher, da alles schon sehr vertraut aussieht.

Gerade im Bereich E-Commerce, wo viele rechtliche Grundlagen sehr kompliziert sein können, ist es immer gut, wenn das zugrundeliegende WordPress E-Commerce Plugin möglichst reibungslos funktioniert. So stehen dir technisch möglichst wenige Hürden im Weg und du bleibst trotzdem jederzeit flexibel. Denn durch die Offenheit von WordPress bist du weniger gebunden, als wenn du ein Baukastensystem wie Wix oder ein Software-as-a-Service-Angebot für deinen Shop nutzt.

Außerdem hat WordPress die wohl größte Community. Wenn also Fragen oder Probleme auftauchen, gibt es fast immer jemanden, der das Problem schon kennt und im Idealfall auch lösen kann. Je nachdem, wie oft so etwas vorkommt, kann das ein unschlagbarer Vorteil sein. Vor allem aber gibt es einen wirklich guten User-Support und auch das macht E-Commerce mit WordPress letztlich so angenehm entspannt.

Alle Beiträge aus der Serie, die besten WordPress-Plugins:

FAQ

Obwohl WooCommerce eine sehr beliebte und vielseitige Lösung ist, hängt die beste Wahl stark von deinen individuellen Bedürfnissen ab. Es gibt spezialisierte Alternativen wie Easy Digital Downloads für den Verkauf digitaler Produkte oder DigiMember für Mitgliedschaften und DSGVO-Konformität.

WooCommerce punktet mit seiner großen Anpassbarkeit und breiten Community-Support. Allerdings kann es für kleinere Projekte überdimensioniert sein, was sich in langsameren Ladezeiten und komplexerer Handhabung äußert.

Nicht alle Plugins sind von Haus aus DSGVO-konform. DigiMember ist ein Beispiel für ein Plugin, das speziell DSGVO-konform ist. Es ist ratsam, die Datenschutzbestimmungen jedes Plugins sorgfältig zu überprüfen.

Ja, es gibt kostenlose Alternativen wie Easy Digital Downloads für den Verkauf digitaler Produkte. Andere Lösungen bieten auch kostenlose Basiskomponenten an, die durch Premium-Add-ons erweitert werden können.

Für den Verkauf digitaler Produkte sind Plugins wie Easy Digital Downloads ideal, da sie sich auf diesen Bereich spezialisiert haben. Sie bieten Funktionen wie Download-Management und sind oft einfacher einzurichten als umfangreichere Lösungen wie WooCommerce.

Fazit zu den WordPress E-Commerce Plugins

E-Commerce ist mit WordPress also besonders einfach umzusetzen, praktisch zu verwalten und mit WooCommerce und Co. auch schon weit etabliert. E-Commerce-Plugins für WordPress gibt es viele, auch WooCommerce-Alternativen. Letztlich musst du dir aus der obigen Liste nur eine passende aussuchen, denn die hier vorgestellten Erweiterungen sind alle auf ihre Art gut.

Achte am besten darauf, dass es zu deinen Produkten und deinen Gewohnheiten passt. Es gibt nämlich große Unterschiede zwischen den E-Commerce-Plugins, je nachdem, welchen Umfang du für dein Geschäft wünschst. Nicht jedes Plugin eignet sich für einen großen Onlineshop, andere sind ideal für einzelne Produkte und wieder andere konzentrieren sich nur auf den digitalen Verkauf.

Wenn du das alles berücksichtigst, wirst du hier bei mir mit Sicherheit das richtige WordPress E-Commerce Plugin für deinen Anwendungsfall finden. Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen und wünsche dir nun viel Erfolg mit deinen Produkten und deinem ersten eigenen Online-Shop auf Basis von WordPress.

👉 So geht es weiter

  • Umsetzung starten: Zögere nicht und setze die im Beitrag vorgestellten Ideen oder Lösungen so schnell wie möglich um. Zeit ist oft ein entscheidender Faktor für den Erfolg.
  • Vertiefung des Wissens: Wenn der Beitrag ein spezielles Thema behandelt hat, suche nach weiterführenden Ressourcen oder Kursen, um dein Wissen zu vertiefen und die Umsetzung zu optimieren.
  • Funktionserweiterung: Meine Liste der besten WooCommerce-Plugins.

Offenlegung Werbelinks: Mit einem Stern (*) gekennzeichnete Links und Buttons sind sogenannte Affiliate-Links. BloggerPilot bekommt bei einem Kauf eine Provision, die sich jedoch nicht auf den Endpreis auswirkt. Es ist uns wichtig zu betonen, dass dies keinen Einfluss auf unsere Bewertung oder Meinung hat.

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